Hinter dem Projekt

Zwei Perspektiven, ein gemeinsamer Rahmen

Hinter dem Projekt stehen zwei Perspektiven: Public Health und Produktarbeit.

Praxis und Produkt

Boris D. Rausch

Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, Saarland

Boris D. Rausch bringt Produktidee, didaktische Übersetzung und zugängliche Umsetzung zusammen. So wird aus einem fachlichen Thema eine Oberfläche, die auch ohne Spezialwissen benutzbar bleibt.

Wissenschaft und Public Health

Prof. Dr. Andreas Heinz

Professor für Public Health an der IU Internationalen Hochschule

Andreas Heinz bringt die fachliche Perspektive aus Public Health ein. So bleiben Modelle, Begriffe und Einordnungen wissenschaftlich anschlussfähig.

Warum dieses Projekt existiert

Modelle sollen lesbar werden.

Infektionsdynamiken verstehen macht epidemiologische Modelle so zugänglich, dass man sie auch ohne Spezialsoftware nachvollziehen kann. Die Plattform zeigt, wie Schwellen, Parameter und Eingriffe den Verlauf einer Welle verändern.

Wer hier lernt, soll sehen können, wie ein Modell arbeitet, welche Annahmen dahinterstehen und wo einfache Bilder nicht mehr tragen.

So ist das System aufgebaut

Eine Oberfläche, mehrere Ebenen des Lernens

Die Plattform führt erst in das Thema ein und öffnet dann den Raum zum Erkunden. Die fachliche Einordnung bleibt dabei durchgehend sichtbar.

Lernreise

Die Lernreise zeigt alle sechs Modelle im Überblick und hilft beim ersten sinnvollen Schritt.

MiniLabs

Jedes MiniLab konzentriert sich auf ein Modell und eine Leitfrage. Unterschiede werden dadurch konkret und gut lesbar.

Vier Modi

Intro ordnet ein, Explore öffnet das Modell, Challenge fordert heraus und Library sammelt Begriffe, Annahmen und Grenzen.

Didaktische Leitlinien

Weniger Hürden, mehr Sichtbarkeit

Geführt und dann eigenständig

Am Anfang gibt die Seite Orientierung. Danach übernimmt das eigene Ausprobieren.

Anschaulich zuerst

Kurven, Zustände und Rückmeldungen erklären zuerst. Fachbegriffe kommen dazu, wenn sie wirklich helfen.

Transparente Modelle

Modelle bleiben erklärbar. Annahmen, Vereinfachungen und Grenzen werden offen benannt.

Niedrige Einstiegsschwelle

Der Einstieg bleibt offen: ohne Anmeldung und ohne unnötige Hürden.

Forschung und Offenheit

Offen gedacht und fachlich sauber

Open Educational Resources

Die Plattform ist als offene Bildungsressource angelegt. Inhalte sollen nachvollziehbar bleiben, weiterverwendet werden können und nicht künstlich verknappt sein.

  • CC BY 4.0 als inhaltliche Referenzlinie
  • kein Zwang zur Registrierung im ersten Kontakt
  • klare Orientierung ohne Plattformhürden

Transparenz über Modelle

Zur Oberfläche gehören auch die Annahmen, Modellgrenzen und Vereinfachungen. Nur so lässt sich ein Verlauf wirklich einordnen.

Nächster Schritt

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Dort beginnt der beste Einstieg in das Angebot.